Willkommen auf unserer Seite....

Wir sind ein kleiner Tierschutzverein in Spanien mit gerade mal einer Hand voll Mitgliedern

Darum suchen wir Menschen die unsere Arbeit mit Herzblut unterstützen möchten...

mit Spenden, als Paten für unsere Tiere, als Werbepartner oder auch gerne als Helfer vor Ort oder, als stetiger Unterstützer als Mitglied von Teresa de Cofrentes

Wir freuen uns über jede Anfrage von Ihnen

 (Dazu bitte auf Kontakt gehen)

 

Wir finanzieren uns lediglich durch Ihre Spenden 

Bei uns kommen alle Ihre Spenden direkt bei den Tieren an!

 

Auf unserem Gnadenhof in Spanien nehmen wir vorallem alte, misshandelte, verletzte Tiere auf die wir meist bis zum Ende pflegen und versorgen. 

 

Unser Verein ist beim Amtsgericht Valencia im Vereinsregister eingetragen und vom Finanzamt Valencia als gemeinnützig anerkannt, so das wir gerne Spendenbelege ausstellen können.

 

Wir,das sind Manfred und Monika Kühne.

Seit 1995 leben wir in Spanien und im Laufe der Zeit sind immer mehr von diesen in Not geratenen Tieren zu uns gekommen. Mittlerweile sind es wundervolle Weggefährten geworden, denen wir Ihr Leid so gut es geht lindern können.

Der Gnadenhof Teresa de Cofrentes ist eine private Tierauffangstation um Ayora/ Valencia. Hier leben 100 Tiere auf rund 60.000qm. Der größte Anteil der Tiere sind derzeit 64 Hunde und 36 Katzen, aber auch 2 Vietnamesische Hausschweine und nun noch die Ziege *Wilma* leben mit uns auf dem großen Areal. Wie in vielen anderen Ländern ist der Tierschutz in Spanien nicht einfach da man kaum Unterstützung durch Land oder Gemeinde bekommt.

Einige wurden ausgesetzt oder einfach Nachts an unser Tor gebunden, andere konnten wir vor der Tötung retten und ein paar brachten uns Polizei oder Gemeinde.

Keine dieser geschundenen oder kranken Seelen soll jemals wieder alleine in einem Zwinger hausen, oder an einer kurzen Kette ihr Dasein fristen. Die alten und kranken Hunde oder Katzen sollen nicht mehr ohne Pflege und medizinische Versorgung bleiben. Das ist es wonach wir weiterhin streben werden.

 

 

 

Manfred und Monika Kühne